Barrierearmut

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bar­ri­e­re­ar­me Web­sites

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Barrierefreiheit

Umsetzung

Barrierearmes Webdesign

Tipps von Konstanze Gerhard (gerhard.media) und Anne Husemöller, Projektleitung „Inklusive LSBTIQ* Infrastruktur“ (rut-berlin.de), Stand September 2020

Dies sind ein paar Tipps, Webseiten barriereärmer zu gestalten:

  • Übersichtlichkeit: Ein übersichtlicher Seitenaufbau strukturiert die Seite schon auf den ersten Blick.
  • Kontraste: Ein kontrastreiches Design (dunkel auf hell) hilft beim Erkennen von Schrift und Inhalt.
  • Standardtext: Fett- und Kursiv-Formatierung wird vom Screenreader oft nicht erkannt.
  • Wörter ausschreiben: Der Screenreader liest „z.B.“ wie „Zett Punkt Bee Punkt“. Schreiben Sie stattdessen „beispielsweise“.
  • Fotos und Grafiken im „Alt“-Text beschreiben: „Auf diesem Foto sehen Sie ein Portrait der Mitarbeiterin XY“. Bei Deko-Grafiken bleibt der „Alt“-Text leer.
  • Selbsterklärende Links und Buttons: Statt „Hier downloaden“ besser „Die Broschüre zum Thema XY können Sie hier als PDF herunterladen“ schreiben.
  • Responsives Design verwenden: Die Website wird auf allen Endgeräten (Smartphone, Tablet, Laptop, Desktop) sowohl im Hoch- als auch im Querformat korrekt dargestellt.

Bitte sprechen Sie mich einfach an!

Barriere­armut, Barriere­freiheit, barriere­freies Webdesign – was ist das eigentlich?

Von Barrierefreiheit zu sprechen ist ein großes Wort. Ich spreche lieber von Barrierearmut. Eigentlich sollte es selbstverständlich sein, dass alle Angebote im Internet barrierearm sind. Denn alle Menschen sollten jederzeit Teilhabe an Allem haben. So der Anspruch. Ich versuche, so viel wie möglich davon umzusetzen.

Umsetzung

Barrierearmes webdesign

Tipps von Konstanze Gerhard (gerhard.media) und Anne Husemöller, Projektleitung „Inklusive LSBTIQ* Infrastruktur“ (rut-berlin.de), Stand September 2020

Dies sind ein paar Tipps, Webseiten barriereärmer zu gestalten: 

  • Übersichtlichkeit: Ein übersichtlicher Seitenaufbau strukturiert die Seite schon auf den ersten Blick.
  • Kontraste: Ein kontrastreiches Design (dunkel auf hell) hilft beim Erkennen von Schrift und Inhalt.
  • Standardtext: Fett- und Kursiv-Formatierung wird vom Screenreader oft nicht erkannt.
  • Wörter ausschreiben: Der Screenreader liest „z.B.“ wie „Zett Punkt Bee Punkt“. Schreiben Sie stattdessen „beispielsweise“.
  • Fotos und Grafiken im „Alt“-Text beschreiben: „Auf diesem Foto sehen Sie ein Portrait der Mitarbeiterin XY“. Bei Deko-Grafiken bleibt der „Alt“-Text leer.
  • Selbsterklärende Links und Buttons: Statt „Hier downloaden“ besser „Die Broschüre zum Thema XY können Sie hier als PDF herunterladen“ schreiben.
  • Responsives Design verwenden: Die Website wird auf allen Endgeräten (Smartphone, Tablet, Laptop, Desktop) sowohl im Hoch- als auch im Querformat korrekt dargestellt.

Bitte sprechen Sie mich einfach an!

Aktuelle Beispiele für barriere­armes Webdesign aus meiner Arbeit:

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